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Archive for the ‘Kaffeespezialitäten’ Category

Frankfurt am Main, 09.06.2016. „Eintracht Frankfurt Kaffee“ und „Eintracht Frankfurt Espresso“ heißen die neuesten Kaffeespezialitäten der SGE, hergestellt von der Kaffee-Manufaktur ‚Frankfurter Kaffeerösterei‘.
Inspiration für die Geschmacksnuancen waren nach Angaben der Frankfurter Kaffeerösterei die gelebten Werte des Traditionsvereins und die Lebendigkeit seiner Heimat – der Mainmetropole Frankfurt. Die Spezialröstungen sollen unter Verwendung bester Rohstoffe mit klassischer Technik traditionell hergestellt sein, so Peter Gerigk, Inhaber der Frankfurter Kaffeerösterei, geborener Frankfurter und Kaffee-Enthusiast.

EF-Kaffee-ShopDer Eintracht Frankfurt Kaffee und Espresso sind im Geschmack aromatisch und lebendig, stark und kräftig wie der Adler, der Verein und Stadt symbolisch verbindet.“ Nicht nur für die SGE-Fans sind so exklusive Kaffeespezialitäten entstanden. Die Verpackungen der Spezialröstungen sind mit dem Vereinslogo der Eintracht passend gestaltet. Den Eintracht Frankfurt Espresso ziert ein Portrait des Steinadlers Attila, dem imposanten Eintracht-Maskottchen – von einem Frankfurter Künstler gemalt – aus dem Fundus des Eintracht Museums.

Auch Eintracht Frankfurt Vorstandsmitglied Axel Hellmann soll sich über die Erweiterung des Produktportfolios der Eintracht freuen: „Unsere Kollegen der Merchandising Abteilung sind ständig auf der Suche nach neuen kreativen Ideen, um die Marke und Markenwerte von Eintracht Frankfurt auf passende Fanartikel zu transportieren. Umso mehr freue ich mich, dass wir nun auch mit einem Frankfurter Unternehmen zusammenarbeiten, dessen Produkte durch ausgezeichnete Qualität bestechen.

EF-Espresso-ShopDer Eintracht Frankfurt Kaffee und Espresso wird als 250 und 500 Gramm-Packung angeboten – offizieller Verkaufsstart war der 30.05.2016. Der Verkauf erfolgt über die Fanshops und den Online-Fanshop von Eintracht Frankfurt (eintracht.de/shop), über die Verkaufsstellen und den Onlineshop der Frankfurter Kaffeerösterei (frankfurter-kaffeeroesterei.de) sowie über ausgewählte Handelspartner. In den eigenen Café-Bars der Frankfurter Kaffeerösterei in der Frankfurter Kleinmarkthalle und in Frankfurt Kalbach werden beide SGE-Röstungen natürlich ebenfalls verfügbar sein.

Die Frankfurter Kaffeerösterei verwendet nach eigenen Angaben nur ausgesuchte Rohprodukte für ihre Kaffeespezialitäten und setzt beim Einkauf in den weltweit renommierten Anbaugebieten grundsätzlich auf Fair-Trade.

 

Über Frankfurter Kaffeerösterei:
PG-RoesterPeter Gerigk leitet als unternehmerischer und kreativer Kopf seit 1999 die inhabergeführte Unternehmensgruppe, zu der neben dem Espresso Store und der Barista Accademia seit 2010 auch die Frankfurter Kaffeerösterei gehört. Die exklusiven Kaffeeprodukte werden in den eigenen Räumlichkeiten im Norden Frankfurts mit ausgesuchten Rohstoffen auf traditionelle und schonende Weise im klassischen Trommelröster produziert. Ebenso sind die bekömmlichen Kaffeespezialitäten in Bio-Qualität und entkoffeiniert erhältlich. Darüber hinaus betreibt das Unternehmen eigene Café-Bars, beispielsweise in der Frankfurter Kleinmarkthalle und in der neuen Niederlassung in Frankfurt-Kalbach.

 

Bild-und Textquellen: Frankfurter Kaffeerösterei

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Trinkt man in Schleswig-Holstein lieber Filterkaffee oder Cappuccino und wo steht wahrscheinlicher eine Torte auf der Kaffeetafel – in Ost oder West? Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefert der Kaffeereport 2013 mit dem exklusiven Bundesländervergleich.
Hamburg, 13. Juni 2013. Die Hälfte aller Saarländer trinkt zu Hause regelmäßig Caffè Crema, aber nur 23% der Sachsen. 84% der Brandenburger besitzen eine Kaffeemaschine, aber nur 59% der Baden-Württemberger – die Deutschen sind sich zwar einig in ihrer Liebe zum Kaffee, in den Details aber gehen die Meinungen auseinander. Der neue Kaffeereport 2013, den Tchibo zusammen mit brand eins Wissen und statista.com bereits im zweiten Jahr veröffentlicht, zeigt jetzt deutsche Vorlieben, Geschmäcker und Gewohnheiten auf. Statistisch fundierte Basis ist die Befragung von 5000 Personen in Ost und West.
In einem Punkt besteht zwischen alten und neuen Bundesländern völlige Einigkeit: Am häufigsten wird Kaffee zu Hause getrunken und auch bei Freunden und Verwandten sowie am Arbeitsplatz darf Kaffee nicht fehlen. Aber wo gibt es den besten Kaffee? Rund 50% aller Befragten aus Ost und West bevorzugen ganz klar die Tasse Kaffee zu Hause. Auf dem zweiten Platz (alte Bundesländer: 24,5%, neue Bundesländer: 20,6%) landet der Kaffee vom Barista im Café. Das größte Verbesserungspotential sehen die Befragten beim Kaffee am Arbeitsplatz, nur 2,3% (alte Bundesländer) bzw. 3,4% (neue Bundesländer) der Deutschen mögen den Kaffee dort wirklich gern.

Ich hab dich heut erwartet, ich hab Kuchen da!
Was können angemeldete Besucher von ihren Gastgebern in Deutschland außer einer guten Tasse Kaffee erwarten? Sowohl im Osten als auch im Westen steht mit hoher Wahrscheinlichkeit (70,8%) ein Milchkännchen auf dem Tisch, wobei 61,4% der Kaffeetafeln in den neuen Bundesländern außerdem mit einer Tischdecke verschönert sind – das sind rund 9 Prozentpunkte mehr als in den alten Bundesländern. Im Osten Deutschlands legt man zudem noch etwas mehr Wert auf Atmosphäre durch Blumen (neue Bundesländer: 34,6%, alte Bundesländer: 26,7%,). Außerdem haben die Gastgeber nicht nur Kuchen da (alte Bundesländer: 64,9%, neue Bundesländer: 71,7%), sondern bieten auch Torte (alte Bundesländer: 25,7%, neue Bundesländer: 29,9%) und Kekse (alte Bundesländer: 64,7%, neue Bundesländer: 65,5%) an.

Größte Schaumschläger: Bayern, Hamburg und Berlin
Am häufigsten bekennen sich Befragte aus Bayern (17,4%), Hamburg (17,2%) und Berlin (16,4%) zu einer Leidenschaft für Milchschaum. In den alten (37,5%) und neuen (39,9%) Bundesländern kommt dabei zum Aufschäumen meist ein Stabgerät zum Einsatz. Die Aufschäumdüse am Kaffeeautomaten wird in den alten Bundesländern (17,7%) etwas häufiger als in den neuen (12,7%) verwendet. Insgesamt zeigen sich Bewohner der alten Bundesländer ein wenig „schaumerfahrener“: Nur 20,8% haben dort noch nie selbst geschäumt, in den neuen Bundesländern gehören immerhin 26,2% zu den „Noch-nicht-Schäumern“.

Top Fakten der einzelnen Bundesländer
63% der Schleswig-Hosteiner trinken außer Haus regelmäßig Filterkaffee. Damit belegen sie bundesweit Platz zwei hinter Bremen.
Hamburger trinken außer Haus gerne Latte Macchiato (54%) und besitzen am häufigsten eine Kapselmaschine (23,6%).
Außer Haus wird in Bremen am häufigsten Filterkaffee (65%) getrunken, so viel wie in keinem anderen Bundesland.
Niedersachsen ist das alte Bundesland mit der höchsten Verbreitung von Kaffeemaschinen in Haushalten (74,8%).
In Nordrhein-Westfalen wird bundesweit pro Kopf am meisten Kaffee getrunken. Hierbei sind Einzelportions- und Filterkaffee mit jeweils 21,8% gleich beliebt.
Die Hessen trinken außerhalb der eigenen vier Wände am liebsten Latte Macchiato (61,6%). Kein anderes Bundesland kann hier mithalten.
Über die Hälfte der Saarländer (52%) besitzt eine Pad-Maschine, das ist Bundesrekord.
Rheinland-Pfälzer trinken zu Hause gerne Cappuccino (49,6%) und zeigen eine deutliche Vorliebe für Pad-Maschinen (47,2%).
In Baden-Württemberg wird mit 54% bundesweit am wenigsten Filterkaffee zu Hause getrunken, deshalb gibt es hier auch am wenigsten Filterkaffeemaschinen (59%).
Die Bayern lieben Cappuccino: in keinem anderen Bundesland wird zu Hause (53,2%) oder außer Haus (65,9%) mehr Cappuccino getrunken.
Berlin ist die Hauptstadt der Handfilter: fast jeder dritte Haushalt (29,2%) besitzt einen.
In Brandenburg gehört eine Filterkaffeemaschine zur Standardausstattung (84%) – kein Wunder, denn nirgendwo wird zu Hause häufiger Filterkaffee getrunken (78%).
Außer Haus trinken nur 25,6% der Personen in Mecklenburg-Vorpommern regelmäßig Espresso, nur Bremen kann diesen Wert mit 24,2% unterbieten.
In Sachsen und Thüringen ist man sich einig: In beiden Bundesländern wird gerne zu Hause Filterkaffee getrunken (74,8%)
Den gesamten Kaffeereport zum Download gibt es auf www.tchibo.com/kaffeereport.

Text- und Bildquelle: Tchibo

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Aliberti Logo

Aliberti Logo

Der italienische Aromasirup-Hersteller Aliberti aus dem Hause Pinin Pero Group mit Sitz in Piemont, Italien sucht Vertriebspartner für den deutschen Markt. Kaffeehausketten, Kaffeeröster, Ausstatter von Cafés, Bars und Restaurants, Großhändler sind die Zielgruppe des italienischen Sirupherstellers.

Foto: Aliberti (Coffee Flavour Haselnuss)

Foto: Aliberti (Coffee Flavour Haselnuss)

Italienische Coffee Flavour Marke ALIBERTI sucht Vertriebspartner
In Italien ist es nahezu unbekannt, aromatisierten Kaffee zu trinken. Es überrascht daher auch nicht, dass Italien (vermutlich?) das einzige Land der Welt ist, in dem Starbucks – größter Coffeeshop-Anbieter von aromatisierten Kaffees – als Coffeeshop nicht präsent ist.
Um so ungewöhnlicher ist die Herstellung eines solch speziellen Sirups für Kaffees aller Art aus dem Land des Espressos. Der norditalienische Hersteller Aliberti, aus dem Hause Pinin Pero Group, mit Sitz in Calamandrana (Piemont), stellt nach eigenen Angaben besonders hohe Anforderungen an die Herstellung eines qualitativ hochwertigen Sirups. Die Sirups werden nur mit Rohrzucker, Wasser, natürlichen Aromen und Fruktose hergestellt. Fruktose ist bei Aliberti besonders wichtig, um den speziellen Charakter der einzelnen Flavours in ihren verschiedenen Geschmacksnoten noch mehr zu intensivieren, um zum Beispiel einem vielschichtigen Amarettogeschmack noch mehr Volumen zu verleihen. In der Konsequenz soll die Menge bei der Dosierung sparsamer als bei vergleichbaren professionellen Flavouranbietern sein. Aliberti wird dazu ohne künstliche Konservierungsstoffe hergestellt. Es werden nur 700/800 Flaschen pro Flavour pro Produktionszyklus produziert. So werden maßgescheidert stets frisch hergestellte Produkte ausgeliefert, die dann bis zu 36 Monate mindestens haltbar sind. Insgesamt gibt es derzeit 30 Sirupsorten, inklusive Coffee Flavours.
Für Gewerbetreibende, wie handwerklich ausgerichtete Kaffeeröster, Gastronomie-Großhändler, Kaffeehausausstatter ist der Preis auf Anfrage bei Aliberti möglich (Abnahmemenge relevant).

Foto: Aliberti Fruchtsirups (Erdbeere)

Foto: Aliberti Fruchtsirups (Erdbeere)

Wer ist Aliberti?
Unter dem Label Aliberti (gegründet 1920) werden seit 2005 Aromasirups hergestellt. Aliberti ist eine Marke aus dem Hause Pinin Pero Group mit Sitz in Calamandrana (Piemont), die wiederum sind Zuckerproduzent und Zulieferer der wichtigsten Kaffeemarken Italiens (Illy, Vergnano, Lavazza, Costadoro etc.). Insofern überrascht es nicht, dass Aliberti den internationalen Wachstumsmarkt der professionellen Coffee-Sirups in Zukunft mit gestalten will. Präsenz hat man mit der Marke Aliberti u.a. in Belgien, Schweiz, Niederlande, Tschechische Republik, Slowakei, Rumänien, Griechenland, Zypern, Malta, Russland, Kanada. Und von Deutschland verspricht man sich künftig ein interessantes Absatzpotenzial. In 2011 plant Aliberti den Besuch einer entsprechende Fachmesse in Deutschland, um die Marke und ihre Produktrange vorzustellen.

Ansprechpartner:
Stefano Baretta (Korrespondenz in englisch)
ALIBERTI s.r.l.
Commercial Division
Frazione Quartino, 67
14042 Calamandrana (AT) – Italy
Tel.: +39 0141 75575 – Fax +39 0141 75636
stefano.baretta@alibertidrinks.com
www.alibertidrinks.com

Wofür steht Coffee Flavour eigentlich?
Wie der Name „Coffee Flavour“ (aromatisierter Zuckersirup für aufgebrühten Kaffee) schon vermuten lässt, kommt er wohl ursprünglich aus den USA. In den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts mixte man dem gebrühten Kaffee angeblich die Aromazusätze zu, um den Geschmack von qualitativ minderwertigen Kaffeebohnen „aufzuwerten“. Mittlerweile hat der aromatisierte Kaffee eine losgelöste Position von der Minderkaffeeaufwertung erhalten und wird als variantenreicher und kreativer Geschmacksgeber (Haselnuss, Marzipan, Pfefferminz, Schokolade, Toffee, Vanille etc.) von eher jüngeren Kaffeefreunden geschätzt. Allerdings wird er auch von vielen Kaffeeliebhabern komplett abgelehnt. Bekannt geworden durch amerikanische Kaffeeketten wie Starbucks oder Produktmarken wie Torani, Davinci oder Monin hat aromatisierter Kaffee auch in Europa eine Nachfrage erhalten.

© 2010 by Axel R. Bollmann

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Tag 3: ”Der erste Schuss muss sitzen (Latte Art)

Auf die Gießtechnik kommt es an

Auf die Gießtechnik kommt es an

…denn der Milchschaum muss unter die Créma. Das Muster ensteht nicht durch zeichnen, sondern durch die wirbelnde Strömung des Milchschaums beim Eingießen. Die Kanne (auch Pitcher genannt) gegen den Tassenrand halten und vorsichtig kippen.
Keine Hektik, kein Ruck, keine Vorsicht. Einfach nur gegen den Rand stützen und kippen. Das anvisierte Ziel sollte dabei nicht die Mitte der Tasse sein, sondern ein Punkt versetzt davon
”, liest man auf der Wissensdatenbank KaffeeWiki unter Latte Art (Zitat).
Am letzten Tag der Barista Kompakt Ausbildung ging es um die kunstvolle Gestaltung der Milchschaumoberfläche von Espresso-Getränken.
Sieht einfach aus, ist aber eine Lern- und Übungssache, deren Geduld manchen Teilnehmer auf die Probe stellte.

MilchschaumDie wichtigste Voraussetzung für gelungene Kunst am Kaffee ist das richtige Milch schäumen. Milch ist eine Emulsion aus Fett-Tröpfchen. Kuhmilch besteht aus Wasser, Fetten, Kohlenhydraten, Proteine, Lactose. Fett unterstützt die Aromen im Kaffee als Geschmacksträger.

Folgende Milcharten gibt es
• Vollmilch mit 3,5 bis 3,8 %
• Fettarme Milch: 1,5 %
• Entrahmte Milch: 0,3 % (wässrig)
• Lactosefreie Milch 1,5 % und 3,5 %
• Soja-Milch für Veganer
• Reismilch – nicht aufschäumbar

Milch bei 4 bis 5 °C lagern.
CarvenDunkel lagern, sonst wird Milch bitter und bekommt einen metallischen Beigeschmack. Beim Aufschäumen: bei 62 °C ist sie am süßesten (Sweetspot), durch Aufspaltung der Lactose. Danach verbrennt Milchzucker. Die Milch wird bitter. Das Milchziehen wird instabil (Denaturierung), wie ein ausgeleiertes Gummiband. Die ideale Anfangstemperatur der Milch liegt bei ca. 4 °C bis 8 °C (Kühlschranktemperatur). Damit ist das Aufschäumen länger möglich – eine wichtiger Tipp zum Gelingen von perfektem Milchschaum.

Füllmenge der Kanne/des pitchers:
4 °C kalte Milch halb voll füllen, mindestens ein Viertel voll. Dann geht es an die Düse.

Ait-Djoudi demontriert die richtige Gießtechnik

Ait-Djoudi demonstriert die richtige Gießtechnik

1. Ziehphase (stretching) 35 bis 40 °C
Entscheidend für Schaum. Düse kurz unter die Oberfläche – Zischgeräusch – die Oberfläche steigt nach oben. Bis handwarm 35 bis 40 °C schäumen/stretchen. Achtung: Thermometer sind träge, hinken 10 bis 15 °C hinterher!!!

2. Rollphase (rolling) 65 bis 70 °C
Düse tief reingehen. Milch rollt. Senkrechte Rollbewegung. Milchbläschen. Bei 70 ° C ist Schluß. Durch Aufschlagen auf den Tisch verschwinden die restlichen Bläschen. Durch kreisende Bewegungen entsteht ein seidiger Glanz.. In der 2. Phase entsteht der dickere Schaum. Ergebnis: seidiger Mikroschaum!!

Um Milch & Schaum in Verbindung zu halten muss die Milch in Bewegung gehalten werden. Zeichnungen schaffen übrigens erstaunte Reaktionen bei den Gästen und es hat geschmackliche Aspekte (Gießtechnik). Wer mehr über Milch als Geschmacksträger und Geschmacksgeber wissen möchte, lege ich einen sehr gut recherchierten und aufbereiteten Beitrag zum Thema von Wolfram Sorg (s. unter Latte Art vom 7.1.09) ans Herz.

Maus1. Punkt/Apfel zeichnen
Warten bis Milch durchdringt, kurz vor Schluß.

2. Punkt/Herz zeichnen
Warten bis Milch durchdringt, kurz vor Schluß, dann nach oben ziehen.

Drache3. Blatt zeichnen
Punkt gießen, Schlange zeichnen, noch oben ziehen.

4. Tulpe zeichnen
besteht aus 2 Punkten bzw. Herzen, die nach oben gezogen werden. Schnell und energisch.

Tulpe»Hands on the pots!«


Mein Fazit nach drei Tagen Kompakt Barista Training: es lohnt sich. Man reichert sein eigenes Fachwissen an, der Austausch mit Trainerin und Kollegen macht klüger. Die Informationen und die praktischen Übungen geben Selbstsicherheit. Es gibt neue Erkenntnisse und gute Motivation für den täglichen Barista-Dance und für das Zubereiten der gewünschten Kaffeespezialitäten, Milchmixgetränke und Espressi. On top kann man noch präziser auf interessante Fragen der Gäste antworten.
Die nächste Weiterbildungsmaßnahme steht schon fest. Beim nächsten Mal geht es nach Wien. Zum Institut für Kaffee-Experten-Ausbildung … (
© 2009 by Axel R. Bollmann)

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